Vereinbarung zwischen Caisse des Dépôts et Consignations (CDC) und den Unternehmen Autoroutes du Sud de la France (ASF) und Modalohr, Projekte von Autobahnen auf Schienen zwischen Süd- und Nordfrankreich anzuregen.
Die Mitglieder der Gruppierung beschließen die Einleitung der zweiten Stufe, das heißt eine genauere Durchführbarkeitsstudie des Projekts, die zur Gründung der Projektgesellschaft führt.
CDC, ASF und Modalohr unterzeichnen eine zweite Vereinbarung, in der sie unter anderem die Bedingungen für die Projektdurchführung und deren Finanzierung festlegen.
Die SNCF (Société Nationale des Chemins de Fer Français) und CFL (Société Nationale des Chemins de Fer Luxembourgeois) schließen sich den 3 ursprünglichen Partnern an.
Unterzeichnung einer Vereinbarung, durch die sich alle Parteien zur Zusammenarbeit verpflichten mit dem Ziel, am 31. März 2007 die Autobahn auf Schienen Perpignan - Luxemburg in Betrieb zu nehmen. Die Unterzeichner sind: Der französische Verkehrsminister, die Gesellschaft Autoroutes du Sud de la France, die Caisse des Dépôts et Consignations, SNCF-Participations, Réseau ferré de France, das Unternehmen Modalohr, SNCF, der Berufsverband "Transport et Logistique de France" und die Finanzierungsstelle für Verkehrsinfrastrukturen in Frankreich (AFITF).
Die Parteien bekräftigen zugleich ihren Willen zur gemeinsamen Gründung einer Projektgesellschaft, die mit der Entwicklung der ersten wirklich großen Autobahn auf Schienen in Europa beauftragt wird.
Gründung der Lorry-Rail S.A. mit einem Kapital von 5 Millionen Euro. Ernennung von Nicolas Welsch als Generaldirektor.
Der französische Verkehrsminister und sein luxemburgischer Amtskollege unterzeichnen eine gemeinsame Erklärung über die Autobahn auf Schienen Perpignan-Luxemburg, um ihre Unterstützung des Vorhabens zu bekräftigen.
Erste Ladung/Entladung von Wagen der Autobahn auf Schienen Luxemburg-Perpignan.
Abfahrt des ersten kommerziellen Zugs im Beisein des luxemburgischen Verkehrsministers Lucien Lux.